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Wir präsentieren  2016 zum 20. Jubiläum    

 

" Salong Giesel "

 

im Original   

im Original "Der neue Friseur!

von Matthias Hahn   

 

Das schrieb der Mannheimer Morgen am 03.04.2016 

 

                           Haare schneiden, Wahlkampf, zwischenmenschliche Beziehungen: All das wirft die Theatergruppe in einen Topf - und richtet das Stück wie gewohnt in Mundart an.© jba
 

          Akteure legen im „Salong Giesel“ noch eine Schippe drauf         

morgenweb, das Nachrichtenportal für die Metropolregion Rhein-Neckar

                         

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                                  Im Friseursalon "Salong Giesel" auf dem Waldhof darf in diesem Jahr wieder kräftig vor der Bühne gelacht werden. Im neuen Stück legen die Akteure der Schauspieltruppe "Was ä Theater" anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens in frecher Mundart noch eine Schippe drauf. "Schon im ersten Akt gibt es viel Action", verspricht Monika Mail wieder jede Menge lustige Szenen.                

                                          Der Spannungsbogen werde dabei natürlich noch nicht verraten, so die Regisseurin, die ihre Darsteller bereits bei den Proben zu Bestleistungen anspornen will. Für den "MM" öffnete das Ensemble jetzt schon im Vorfeld die Tür einen Spaltbreit zum "Salong Giesel", um Einblicke in das gleichnamige Stück zu geben.                

                                          "Die ,Palz' kommt natürlich auch vor", meinte Jasmin Stahl, die sich in der Rolle von Inhaberin Giesela Schmitz Sorgen um die Nachfolge ihres Salons macht. Immerhin steht Schmitz kurz vor der Rente. Unterstützung kommt von Tina Taler (Manuela Offenhäuser). Als Brautpaar in spe dürften Tatjana Orth und Dieter Zuber als Betty und Herbert Gehts noch die eine oder andere Pointe setzen. In weiteren Rollen sind Cedric Gantze als Auszubildender Andy und Bianca Pfeffer als Gerüchte streuende Irmgard Ahlmann zu sehen.                

                                          Wahlkampf wird aufgegriffen                

                                          Ein potenzieller Nachfolger für die Übernahme des Geschäfts könnte der spleenige Gino (Frank Kappler) sein, der aber mit ganz eigenen Vorstellungen für reichlich Verwicklungen im Plot der Komödie sorgen wird. Als Gegenspieler verspricht Klaus Stahl in der Rolle des Unternehmers Günther Sperling ganz aufzugehen, um der geplanten Übernahme einen kräftigen Strich durch die Rechnung zu machen.                

                                          Die Handlung spielt im Rahmen des Bürgermeisterwahlkampfs in Mannheim. "Wir versuchen ja stets, Bezüge zum Umfeld herzustellen, und wollen deshalb die Politik nicht außenvorlassen", erläuterte Jasmin Stahl. Authentizität verspricht gleichfalls die Bühnenausstattung. "Wir haben sogar eine altmodische Friseursalonausstattung zur Verfügung gestellt bekommen." Auch der neue Seppl-Herberger-Platz werde auf der Bühne abgebildet, deutete Klaus Stahl an. Zudem schwinge in einigen Szenen ein wenig Melancholie über den Alten Waldhof mit. "Früher war noch mehr Leben im Quartier, heute gibt es da kaum noch Geschäfte."                

                                          Trübsal blasen gilt trotzdem nicht bei den Mundartdarstellern. "Nicht nur bei der Premiere lassen wir es ordentlich krachen", betonte Jasmin Stahl. Hier stünden aber auch noch Restkarten zur Verfügung. Dazu gebe es Fingerfood sowie leckere Cocktails. Weitere Überraschungen seien geplant. "Gute Unterhaltung ist in jedem Fall garantiert", wie sie unterstrich.                

                                          Treu bleiben will sich das Ensemble bei der Tradition, den Erlös aus dem Verkauf der Eintrittskarten für soziale Zwecke zu spenden. Im vergangenen Jahr profitierte so die Franziskusgemeinde, deren Gemeindesaal neues Mobiliar erhielt.                

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