Spendenübergabe 2019

 

Wir präsentierten 2017 :


Net babble, mache !



Short Story:

Rosemarie (Bianca Pfeffer) und Hannes (Klaus Stahl) leben für lau im Haus von Gertrud Lemke (Jasmin Stahl) der Schwester von Rosemarie. Allerdings hängt zwischen Rosemarie und Hannes der Haussegen des Öfteren recht schief, des lieben Geldes wegen, beide sind recht abgebrannt und Hannes sucht ständig nach neuen Verdienstmöglichkeiten, ist aber an sich ein ganz positiver Geselle. So kommt es auch, dass er bereits einen Untermieter – Rainer Beidel (Herbert Pechriggl) - im Haus seiner Schwägerin einquartiert hat, der aber genauso klamm ist wie er selbst. Schließlich eröffnet sich für Hannes eine sensationelle Gelegenheit bei einem Kneipenbesuch. Er lernt die Herren Richard (Frank Kappler) und Stefan Glau (Cedric Gantze) kennen, offensichtlich Vater und Sohn, die für nur eine Nacht eine Unterkunft suchen, aber für zwei Nächste bezahlen.

 

Mir nichts dir nichts werden die neuen Untermieter in das Zimmer von Gertrud Lemke einquartiert, die ab sofort in der Küche schlafen soll. Da hat Hannes aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht, Gertrud ist überhaupt nicht begeistert und ziemlich neugierig, denn die beiden Herren sind äußerst dubios. Zur allgemeinen Verwirrung trägt schließlich auch noch das Hausmädchen Beate (Manuela Offenhäuser) bei, die sich ebenfalls sehr für Stefan interessiert, allerdings aus ganz anderen Gründen.


„Net babble, mache!“
22 Jahre „Was ä Theater“ und kein Ende in Sicht


 WALDHOF. Die 22. Klappe und
kein Ende in Sicht für den Spaß mit „Was ä Theater“. Wie in jedem Jahr startete „Was ä Theater“ mit Mannheimer Mundart in die Theatersaison.
Am Freitag, 24. März, war auf dem Waldhof die Premiere.
Das Stück „Net babble, mache!“ unter der Regie von Jasmin
Stahl kam beim Publikum hervorragend an, wenn es auch
eine etwas andere Art von Komödie war, als die Zuschauer
gewohnt waren. Es wurden auch diesmal die Lachmuskeln
kräftig beansprucht und liebgewonnene Klischees mit
Lokalkolorit pointiert. Sehr pointiert und auf eine Hauptfi
gur – Frank Kappler überragend als Ritschie Glau – zugeschnitten,
präsentierte „Was ä Theater“ einen turbulenten Bankraub mit Hindernissen.
Als zweite Hauptrolle präsentierte sich Cedric Gantze – mittlerweile eine „sichere“ Bank im Ensemble von „Was ä Theater“. Die sogenannten
Neuzugänge: Herbert Pechriggl (Immobilienmakler Beidel)
und Maria Eisenhauer (Souffleuse) haben sich sehr gut eingelebt.
Allen macht es einen Riesenspaß, gemeinsam für
einen guten Zweck etwas auf die Beine zu stellen.
„Die Premiere von ‚Was ä Theater‘ war eine Show der Extraklasse – professionell bis zum Abwinken“, das sagten Mitglieder der Rhoigennemer
Ponnekuche aus Ludwigshafen, die Premierengäste waren. Die Witze
über Ludwigshafen konnte die Truppe bei einer solchen Leistung locker wegstecken. Sie werden sich revanchieren, war deren Ankündigung für
eine angemessene Retourkutsche. Insgesamt wieder eine tolle Premiere mit viel Lokalkolorit und nett gemeinten Seitenhieben zu den verschiedenen
Stadtteilen und deren Eigenheiten. Für das leibliche Wohl sorgte wie immer das Team vom Luzenberger „Spiegelschlössl“.
Weitere Termine
sind am 21., 22., 28., 29. und
30. April (18 Uhr) sowie am
5., 6., 12. und 13. Mai. Beginn
ist jeweils um 20 Uhr. Gespielt
wird im Franziskushaus,
Waldhof-Ost, Speckweg 6.
Kartenbestellungen unter Telefon
0160 8337499. Auch bei
der Fahrschule Klaus Stahl in
der Oppauer Straße 32 (Waldhof)
oder Am Alten Meßplatz
6 (Neckarstadt) können Karten
abgeholt werden. schi

 

 

  

 

 

Spendenübergabe 2019

 

Franziskus Saal Mannheim-Waldhof

   

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